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    <title>Wie es weiterging</title>
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    <description>oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tagebuch vom Kieferbruch, Teil 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Krankenhaus der nächstgrößeren Stadt angekommen, wurde ich zunächst einmal von einem sehr spaßigen Arzt untersucht, der den Chefarzt auch noch dazu holte, um die Möglichkeiten zu besprechen. Möglichkeit 1 war eine OP, bei der man mich längs vor dem Ohr aufschnitt, um dann am Gesichtsnerv vorbei zum Kiefer zu fahren und dort zwei Stahlplatten einzubauen. In der Folge würden meine Kiefer zusammengeschraubt, für den Heilungsprozess. Der Haken: zog dieser Eingriff besagten Nerv auch nur in Mitleidenschaft, wären etwaige Folgeschäden nicht ausgeschlossen (ein Augenlid, das nicht mehr richtig schließt, herabhängende Mundwinkel oder sonstige spaßige Veränderungen der Mimik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mich in dem Moment schon für Möglichkeit 2 entschieden. Der Ordnung halber wurde mir - und Mister Pringle, der als Ingenieur einige technische Fragen hatte, die ihm etwas zu genau erklärt wurden, er ist halt doch feinfühlig für einen Techniker, im Gegensatz zu den beiden Herren in Weiß - auch diese ausführlich erklärt. Ich sollte 4 Schrauben in Ober- und Unterkiefer bekommen, an denen mit Gummibändern die Kiefer zusammengehängt würden und sich so keinen Millimeter mehr bewegen könnten. Das bliebe dann für 3 Wochen so, und wenn ich dann intensive Mundgymnastik betreiben würde, stünden die Chancen gut, dass alles wieder so wäre wie vorher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau so geschah es. Nach einigem Herumgerenne, ich war bei einer fluchenden Radiologin, die eine Berufsanfängerin einwies, bei einem übergewichtigen Zahnarzt, der höchst erfreut meinte, normalerweise kämen die Leute aus der Ersten Hilfe mit den Zähnen in der Hand zu ihm, nicht im Mund, haha, und der mir dann Maurer-style provisorische Füllungen verpasste, die nicht bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus halten sollten, ging es auch schon ans Werk. Mithilfe eines Schraubenziehers und örtlicher Betäubung (4 Spritzen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach musste ich noch dort bleiben, was nach anfänglichem Kampf mit der IV (gegen die ich nach einem Tag rebellierte) fast schon in einen Wellnessurlaub ausartete. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen, nach einem Tag brauchte ich auch die Schmerzmittel nicht mehr. Und Antibiotika sollte ich noch 10 Tage nehmen, eine weise Entscheidung, wie sich in meiner letzten Nacht im Krankenhaus herausstellte, in der man mir eine akute Mandelentzündung mit geschätztem Kampfgewicht von 130 kg ins Zimmer parkte, die sich ständig über alles beschwerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Montag schließlich wurde ich entlassen, mit einer Prognose von weiteren 2einhalb Wochen und geplanter Kontrollvisite in 8 Tagen.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>pappa molle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-13T15:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/1022611232/">
    <title>Noch so&apos;n Spruch</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/1022611232/</link>
    <description>oder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tagebuch vom Kieferbruch, Woche 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll ich sagen? Andere tragen ein paar blaue Flecken davon, wenn sie ohnmächtig werden, Pringle ein blaues Auge, 2 Platzwunden an Kinn und Unterlippe, 3 kaputte Zähne (bis auf weiteres, eine volle Bestandsaufnahme war noch nicht möglich) und einen gebrochenen Unterkiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schulter knackt auch so seltsam, was ich vorerst zu ignorieren gedenke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dynamik war folgendermaßen: um halb vier Uhr morgens wurde mir übel, was ich zunächst auf übermäßigen Proseccogenuss mit Miss S. zurückführte, angesichts der doch recht gemäßigten Mengen, die konsumiert wurden, doch etwas unwahrscheinlich anmutete. Egal, ich begab mich ins Bad, kotzte mir erst mal die Seele aus dem Leib, um gleich darauf von einer Art Blitzmagengrippe (so sagte mir der Arzt im Nachhinein) ans Klo gefesselt zu werden. Als ich aufstand, hatte mein Körper keinen Tropfen Flüssigkeit mehr in sich, weshalb ich umfiel - und dabei wohl sämtliches Badmobiliar mitnahm. Schließlich fand mich auch Mister Pringle, der sofort eine Ambulanz verständigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte zunächst abgewinkt, als er mir aber erklärt hatte, dass ich ganze zwei Mal hingefallen sei (das erste Mal hatte ich mir anscheinend nicht allzu sehr weh getan) und ich ein paar Zahnstückchen hustete, ließ ich mich freiwillig zum Rettungswagen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ersten Hilfe nähte ein übernächtigter Doktor mein Kinn und meine Lippe, und bei der darauf folgenden CT stellte man den gebrochenen Unterkiefer fest. Genau genommen war es das Kiefergelenkknöpfchen, das den Kampf gegen die Armaturen im Bad verloren hatte. Seltsam, es tat gar nicht so weh. Ich plapperte munter weiter, bis die resolute Schwester S. irgendwann fragte: &quot;Sag mal, tut das nicht WEH?&quot; Ich verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und verstummte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wurde stationär aufgenommen und erst mal 12 Stunden dort liegen gelassen. Alle paar Stunden kam eine Schwester zum Fiebermessen, anscheinend hatte ich um die 38,5. Bakterieller Infekt, Antibiotikum IV. Der Chefarzt eröffnete mir schließlich, dass ich am nächsten Tag in ein anderes Krankenhaus verlegt würde, das einzige in der Provinz, wo erfahrene Kieferchirurgen zu finden seien. Der Bruch gehöre wohl operiert, und das innerhalb einer Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeitpunkt meines Unfalls war spektakulär gewählt: ausgerechnet an diesem Tag sollte mein Neffe zur Welt kommen (um 10.10), außerdem hätte ich meinen Arbeitsvertrag für eine einmonatige Lehrvertretung an der Mittelschule unterschreiben sollen (ja, meine Jobsituation ist immer noch - oder wieder - beschissen, aber dazu an anderer Stelle mehr). Geknickt. Ich und der Job. Den Neffen habe ich heute, eine Woche später, immer noch nicht zu Gesicht gekriegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo war ich? Der Chefarzt. Man stellte mir frei, nach Hause zu gehen, ein Angebot, das ich ohne Zögern annahm, schon einmal rein aus der Überlegung heraus, erst mal Haare zu waschen und Zähne zu putzen. Und am nächsten Tag kam pünktlich um viertel nach acht Uhr morgens der Anruf, ich dürfte mich auf den Weg in das 80 km entfernte andere Krankenhaus machen, in den HNO-Olymp sozusagen. Der immer noch schockierte Mister Pringle begleitete mich.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>pappa molle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2017 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2017-03-10T16:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/931535990/">
    <title>Beachbody on the way</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/931535990/</link>
    <description>Vielleicht gehe ich es ja auch falsch an, aber um mich zum Sport aufzuraffen, muss ich mit allen möglichen psychologischen Tricks aufwarten, um mich selbst zu überlisten. Deshalb ausgiebig in drei Sportgeschäften geshoppt, um meine Eitelkeit herauszufordern und wenigstens mal joggen zu gehen (und sei es nur, um meine nagelneuen Laufsachen herzuzeigen). Kein Ansatz im Sinne vom alten Jahn, aber das Ergebnis zählt. Und nachdem ich ohne Training in diesem Jahr schon beim äußerst geilen Wings for Life World Run (http://www.wingsforlifeworldrun.com) 10 Kilometer geschafft habe, müsste so ein Halbmarathon wohl irgendwann auch drin sein (ist weit verbreitet unter Frauen meines Alters, irgendwie will man sich mit Mitte 30 wohl irgendwas beweisen...). Mein Lieblingsfitnessstudio hat leider so eine Art Sommerschlaf, daher wird nun gerannt statt getanzt. Wegen der Bikinifigur. Denn in zehn Tagen geht es nach Mexiko!</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2014-07-07T17:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/894824872/">
    <title>Ich bin wieder hier</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/894824872/</link>
    <description>Himmel, wie die Zeit vergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tausendmal sorry, dass ich dieses Blog hier so sträflich vernachlässigt habe. Aber damit ist jetzt Schluss. Als Mensch, der sich von Dingen (Mistern, Orten, Arbeitsstellen, die Liste ist beliebig fortsetzbar) ziemlich leicht(fertig) trennt, muss ich jedoch sagen, dass ich das hier richtiggehend vermisst habe. Und mir jetzt ganz, ganz fest vornehme, wieder mehr hier rumzuhängen (dazu gehört auch das Nachlesen eurer Beiträge, worauf ich mich ja wiederum freue).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzes Update zum letzten Jahr: das Rauchen habe ich natürlich nach einer Woche wieder angefangen (NIchtrauchen verträgt sich nicht mit lauen Sommerabenden und Hugo-Trinken... *seufz*), ansonsten ist so ziemlich alles beim Alten. Keine Mistergeschichten, das heißt, nur mehr die eine *g* - jawoll, die Schmetterlinge mit McDreamy sind immer noch da, obwohl ich jetzt bei ihm wohne und wir uns sogar noch mehr Viecher angeschafft haben (dazu später mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben spielt sich zunehmend weniger in Kneipen und Nachtlokalen ab, nicht, dass ich keine Lust dazu hätte, aber das Nachtleben hier in den Bergen ist zusammen mit einigen Freundschaften einen langsamen Tod gestorben (auch dazu später mehr - so leicht es mir fällt, meine Mister in den Wind zu schießen, so sehr leide ich, wenn ich von Freunden enttäuscht werde...). Außerdem bin ich so verliebt, dass ich gerne sehr, sehr viel Zeit mit meinem Lieblingsmann verbringe. Weil der hat es noch nie geschafft, das mit dem Enttäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlicherweise bin ich auch mal wieder einem Job länger als ein Jahr treu geblieben, zum Einen, weil er mir gefällt und zum Anderen, weil ich so richtig gefordert bin (manchmal etwas zu sehr, was meine außerberufliche Schreibtätigkeit beeinträchtigt und manchmal sogar blockiert - nach einem anstrengenden Arbeitstag kommt es schon mal vor, dass man sich lieber den Bachelor oder ein Fußballspiel reinzieht, um abzuschalten... ich schäme mich auch ganz doll).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und falls mir das Lehrersein mal sehr fehlen sollte, kann ich mir ja immer noch ein zweites Standbein aufstellen. Womit wir wieder beim Pole Dance wären, dem ich (man lese und staune, ich, Miss Pringle, das unsportlichste Wesen unter der Sonne) auch treu geblieben bin *g*. Dazu auch später mehr. Vielleicht. Sobald ich die traurige Tatsache überwunden habe, dass meine neue Lieblingssportart bei den provinziellen Pseudohipstern hier nicht so gut ankommt (&quot;Wie, Tabledance? Verlangst du dann auch Geld dafür?&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit, so geregelt, die Bahnen. Und jetzt geht&apos;s in die Heia. So long, und bis bald (aber echt jetzt). Bussibussi!</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papelónes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2014-05-26T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/404097111/">
    <title>Man hört nur mit dem Herzen wirklich gut.</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/404097111/</link>
    <description>Weißt du, ich und dein Vater, wir haben euch immer versucht beizubringen, dass es wichtig ist, Freundschaften zu pflegen. Auch  nein, vor allem, wenn man in einer Beziehung ist. Vielleicht war das etwas voreilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nimmt mit entschuldigendem Lächeln eine von meinen Zigaretten. Insgeheim ist sie ein bisschen froh, glaube ich, dass ich es nicht geschafft habe, das Rauchen aufzugeben. So ist sie nicht das einzige schwarze Schaf in der Familie. Was solls, denke ich mir, und zünde mir auch noch eine an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich auch immer beherzigt. Ich glaube auch nicht, dass es voreilig war von euch, uns das beizubringen. Auch wenn du in deinem Alter noch von Freunden enttäuscht wirst. Auch wenn mein Bruder sagt, Blut sei dicker als Wasser und die Familie sei tausendmal mehr wert. Freunde sind wichtig. Ich brauche sie. Ich halte inne. Aber dass es manchmal so schwierig ist, das wusste ich nicht. Man möchte meinen, manche Freundschaften sträuben sich dagegen, gepflegt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zögert. Du wirst mir jetzt Unrecht geben, aber schuld daran ist der Neid der Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Unrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehst du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, wirklich. Gute Freunde sind doch nicht neidisch. Ich meine, von allen schlechten Eigenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Todsünden, unterbricht sie mich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also gut, Todsünden, fahre ich kopfschüttelnd fort, ist das doch die offensichtlichste. Und die dümmste. Und die, die wohl äußerst unangebracht ist in einer Freundschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? fragt sie listig. Was ist mit der Wollust? Wie viele Freundschaften hat die zerstört? Ganz zu schweigen vom Stolz weit verbreitete Unsitten, und Feinde jeder zwischenmenschlichen Beziehung. Glaub mir, Neid ist mindestens gleich alltäglich wie weniger dumme Eigenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungläubig starre ich sie an. Warum sollte jemand neidisch auf mich sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist glücklich, errät sie meine Gedanken. Sie neigt den Kopf und schaut mich ernst an. Nicht immer, dafür bist du zu unstet. Das hast du von mir. Aber du bist zufrieden. Mit dem, was du bist, mit dem was du machst. Sogar mit deinen Träumen. Du wirst geliebt. Von uns, von ein paar wenigen guten Freunden, die du nicht auf eine Stufe mit den anderen stellen solltest, von den Männern. Sogar Wildfremde lieben dich manchmal für deine Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da idealisierst du deine Tochter aber ein bisschen, denke ich mir, sage aber nichts, weil mir gefällt, was ich höre. Eitelkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was soll ich jetzt tun? frage ich, etwas hilflos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelt wieder. Du solltest aufhören, das Unmögliche zu verlangen. Du bist anstrengend, mit deinen hohen Ansprüchen an die Integrität deines Umfelds. Aber Menschen machen Fehler. Du auch. Wenn Freunde Fehler machen, die du nicht ertragen kannst, musst du dich eben von ihnen trennen. Aber du musst auch lernen, Fehler zu verzeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Spricht da die Altersmilde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Der Hausverstand. Kommt schon noch. Sogar bei dir. Zumindest gebe ich die Hoffnung nicht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich strecke ihr die Zunge heraus. Denke aber:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab dich auch lieb. Alles Gute zum Muttertag. Danke, dass du nie meine &lt;i&gt;Freundin&lt;/i&gt; sein wolltest, wie es bei so vielen Eltern damals modern war.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-10T22:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/351298321/">
    <title>&quot;Womit helfe ich dir am meisten?&quot;</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/351298321/</link>
    <description>Fragt Miss S als mein offizieller Nichtrauchercoach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Soll ich dich auf die gesundheitlichen Vorteile hinweisen, die Erleichterung für die Nichtraucher, die dich umgeben...?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näh. Mir eigentlich wurscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Was ist mit der finanziellen Ersparnis? Dem besseren Körpergefühl? Dem Gestank, der nicht mehr ständig überall klebt, an Haaren, Zähnen, usw.?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pffff... Naja, das hat &lt;i&gt;mich&lt;/i&gt; bislang ja nicht so gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Denk doch mal an die Zeit, die du dann hast.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist allerdings ein Argument. Wenn ich 5 Minuten für eine Zigarette brauche und 20-30 Stück am Tag rauche, dann sind das zwischen eineinhalb und zweieinhalb Stunden, in denen ich was Sinnvolles machen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Weißt du was,&quot; schlage ich Miss S vor, &quot;erfahrungsgemäß hilft es, wenn du an meinen Stolz und meinen Dickschädel appellierst. An meinen Willen, der doch wohl bitte so ausgeprägt sein dürfte, dass ich mich nicht zur Sklavin des Glimmstängels machen lasse.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist mir mehr zuwider als Schwäche zu zeigen, vor allem angesichts eines derart lächerlichen, schädlichen, ekligen Zeugs wie Zigaretten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Äh, und das mit den Finanzen ist auch eine Überlegung, die nicht ganz verkehrt ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miss S nickt aufmunternd. Sie hat es bereits vor einiger Zeit geschafft, mit Hilfe von autogenem Training, aber ich stehe dieser Methode für mich persönlich sehr skeptisch gegenüber. Ich bin nicht so der Mensch der in sich hineinhorcht bzw. jemandem zuhört, der die ganze Zeit das Gleiche labert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also habe ich beschlossen, es alleine zu schaffen. Und nicht nur das: ich möchte auch beweisen, dass es möglich ist, mit dem Rauchen aufzuhören und &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; unausstehlich zu sein. Sondern einfach der Sucht die kalte Schulter zu zeigen und vergessen, dass man jemals geraucht hat. Und die vielen Vorteile, die einem bisher egal waren, genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wünscht mir Glück bei diesem Versuch :)</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-01T07:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/342795335/">
    <title>Lieb</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/342795335/</link>
    <description>Wir sitzen bei einer &lt;i&gt;caña&lt;/i&gt; in einer Tapasbar im Herzen von Madrid und diskutieren über Gott und die Welt. Das Thema heute ist Geld - und was es aus den Menschen macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe mich immer glücklich geschätzt, weil ich im Grunde doch alles habe, was ich brauche,&quot; sagt McDreamy... und fügt leise hinzu: &quot;Jetzt. Seit ich dich kenne, habe ich alles zum Glücklichsein.&quot;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-09T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/326528136/">
    <title>*running out of words*</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;hs&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/pappardella/images/hs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostern war Beichten angesagt für McDreamy. Nachdem der Firmenskitag mit ausgiebigem Saufgelage dazu geführt hatte, dass unsere Lovestory ganz unerwartet und - jedenfalls für mich - überraschend aus ihm herausgeplatzt ist, seine Eltern aber &lt;strike&gt;gottseidank&lt;/strike&gt; nicht dabei waren, wurde jetzt seine Mutti informiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eine resolute Frau ist, geradeheraus und durchaus liebenswert, allerdings immer noch unsere gemeinsame Chefin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McDreamy antwortete auf meine Nachfrage zu ihrer Reaktion, sie habe sich &quot;richtig gefreut&quot;. Sein Vater würde mich sowieso lieben, ebenso wie seine Kumpels. Pringle wird mit jedem Wort von ihm (und es sind derer viele, die derzeit seinen Mund verlassen) sprachloser.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-30T22:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/326204942/">
    <title>4 Monate</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/326204942/</link>
    <description>Kein Meilenstein in einer Beziehung, ich weiß. Aber weil&apos;s mir gerade aufgefallen ist: so lange geht das nun schon mit uns. Und die Schmetterlinge sind immer noch da, die Nervosität, wenn ich ihn sehe, die Zuneigung, die ich empfinde, wann immer wir uns berühren, die Glücksmomente, die sich in letzter Zeit häufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind nicht nur auf meine Verliebtheit zurückzuführen, muss fairerweise gesagt werden. Es ist nur so, dass das Gesamtpaket momentan einfach stimmt. Ich bin glücklich mit meiner Arbeit, glücklich, wenn ich nach Hause komme, und glücklich in meiner Freizeit, die ich zum Großteil mit Sport fülle (jahaaa es geschehen noch Zeichen und Wunder. Miss Pringle hat sich ganz und gar dem Pole Dance verschrieben... Endorphine en masse).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, wie Miss S neulich bemerkte: ich bin zahmer geworden. Ruhiger. Freundlicher. Ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowas aber auch.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-03-17T12:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/235477085/">
    <title>Liebe ist...</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/235477085/</link>
    <description>...wenn Papa die Herrschaft über die Fernbedienung aufgibt und mit Mama an einem Freitagabend eine zuckersüße Nicholas-Sparks-Verfilmung (mit Miley Cyrus in der Hauptrolle) anguckt. Dabei hört Mama schlecht und schläft regelmäßig 20 Minuten nach Filmbeginn ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Diesmal würdigte sie sein Opfer und blieb wach. Außerdem schaltete sie das Hörgerät ein.)</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2013-01-20T09:26:00Z</dc:date>
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    <title>Langeweile</title>
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    <description>Tödlich für Miss Pringle, und unangenehm für ihr Umfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wäre ich mit ein bisschen Nachtleben zufrieden. Als Ausgleich für den zwar tollen, aber unglaublich anstrengenden Job, die &quot;Beziehung&quot;, die immer noch im Schatten geführt wird, was auch einiges an Nerven kostet und mich langsam aber sicher zur Zicke mutieren lässt, und das anstehende Sparprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März heißt es ausziehen aus dem Hotel Mama, das mir jetzt für ein Jahr beste Dienste geleistet hat. Dabei war es gar nicht mal so schlimm wie angenommen, im Gegenteil. Wenn man mit 33 wieder zurück ins elterliche Heim zieht, hat man doch die ein oder anderen Vorbehalte. Doch es lief alles wie geschmiert, zuerst fingen mich meine Lieben auf, als ich den Halt (und das Dach über den Kopf) verloren hatte, während sich die finanziellen Sorgen stapelten. Letztere waren langsam aber sicher doch zu bewältigen, sogar ein Urlaub schaute heraus, der Jobwechsel lief glatt ab, und ich konnte aufatmen (und mir so manchen Luxuskauf leisten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist WG-Leben geplant, in einem mittelalterlichen Turm (mit frisch renoviertem Bad, Prinzessinnen brauchen doch ein bisschen Luxus) zusammen mit Mister I, den ich wahrscheinlich am längsten von allen kenne, weil er ungefähr 24 Stunden nach mir auf die Welt kam (unsere Mütter lagen nebeneinander im Krankenhaus und haben uns gemeinsam herausgepresst). Dürfte nicht alles schieflaufen. Die Wohnung ist ein Bohemian-Schmuckstück, alt aber gemütlich, und ideal für ihn als Musiker und mich als (hoffentlich bald wieder) Schreiberling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sobald der Umzug über die Bühne gegangen ist, widme ich mich der Renovierung meiner alten Dachkammer. Sofern es die Geldmittel erlauben. Geregelte Bahnen sind das Ziel, und die eigene Wohnung ist ein großer Schritt auf dem Weg dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebestechnisch ist alles im Lot, wenn ich auch eine Riesenangst vor meinen eigenen Gefühlen habe und aus Unsicherheit und Feigheit und angeborenem Fluchtverhalten heraus in ziemlich viele Fettnäpfchen trete. Aber der Kerl hat mich aus der Bahn geworfen wie schon lange keiner. Gut, meint ihr? Aber was, wenn er nicht so empfindet? Immer diese Zweifel.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papirotazos</dc:subject>
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    <dc:date>2013-01-19T14:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/232605216/">
    <title>Vor-Sätze</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/232605216/</link>
    <description>Irgendwann dieses Jahr höre ich wirklich mit dem Rauchen auf. Vielleicht ist es zu zweit ja einfacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weniger-fressen-Vorsatz ist auf dem Weg zur Verwirklichung. Wie jedes Jahr nach den Feiertagsgelagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die Reiseplanung gibt es zahlreiche neue Inputs. Sofern es das Arbeitsleben erlaubt, steht so einiges an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A propos Arbeitsleben: Pringle würde gerne sesshaft werden. Sofern es das Liebesleben erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die körperliche Fitness angeht, ist es einfacher. Habe mich heute zu einem Poledance-Kurs angemeldet (???).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, und schreiben. Müssen. Viel mehr. Hier und anderswo, ein Drehbuch und mal was Gscheids in Romanform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was das Futter fürs Hirn angeht, bin ich mit Catch-22 und Life of Pi ganz gut in die Buch- und Filmsaison gestartet. Der neue Christopher Moore steht auch noch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long, meine Lieben. Ich hoffe, ihr hattet auch so einen fabelhaften Start ins neue Jahr und schicke die besten Wünsche.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
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    <dc:date>2013-01-03T00:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/219044991/">
    <title>Everything about you is so easy to love</title>
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    <description>Wenn ich mich dabei ertappe, wie ich Dinge sage, die falsch verstanden werden könnten, Dinge die ich aus Erfahrung versuche zu verschweigen, weil ich in der Vergangenheit an Typen geraten bin, die mir übelgenommen haben, dass ich nun mal bin wie ich bin... wenn ich mich rechtfertige dafür, dass ich nicht die perfekte Frau bin, wenn ich unsicher bin, ob ich ihm nicht ein bisschen zuviel... von allem... bin und zumute...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...dann schüttelt er lächelnd den Kopf, hält meinen Blick mit seinen braunen Augen fest und sagt leise: &quot;Hey. Ich vertraue dir. Immer und in jeder Hinsicht.&quot;</description>
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    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2012-11-29T22:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/219024547/">
    <title>Ich würde dir gern sagen wie sehr ich dich mag</title>
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    <description>Das alte Pringle-Problem oder &lt;i&gt;I wish I was better at telling people how I really feel.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McDreamy hat alle Vorsicht über Bord geworfen, mitsamt seinem gesunden Menschenverstand. Da schaukeln sie nun auf den Wellen, zusammen mit meinen guten Vorsätzen. Wir stehen an der Reling und gucken zu, wenn wir nicht gerade damit beschäftigt sind, übereinander herzufallen in unserer Nussschale. Wo uns keiner sieht, die Zeit keine Rolle spielt, Schlaf und Essen nebensächlich sind. Wir haben uns, und wir fressen uns auf, trinken uns aus und wagen uns hastig und mit zitternden Gliedmaßen auf neue Territorien. Noch ist Altweibersommer, aber schon bald kommt der Winter und mit ihm das Eis. Und wir müssen uns beeilen, das Feuer wachzuhalten, damit wir der Kälte die Stirn bieten können. Unsere Zeitkapsel winterfest zu machen, damit wir ungestört sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und irgendwann, wenn das Eis nicht mehr ganz so dünn ist, können wir uns ja vielleicht hinaustrauen und dieser hässlichen Welt entgegentreten, die versucht, aus dieser schönsten aller Sachen etwas allzu Gewöhnliches zu machen.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papachos</dc:subject>
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    <dc:date>2012-11-22T22:47:00Z</dc:date>
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    <title>Es ist was es ist?</title>
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    <description>&quot;Of all forms of caution, caution in love is perhaps the most fatal to true happiness.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Bertrand Russell)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass dir Zeit, McDreamy, aber nicht zu lange. Ich bin leicht entflammbar, aber mehr Wunderkerze als Lagerfeuer.</description>
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    <dc:date>2012-11-18T21:42:00Z</dc:date>
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